Mittwoch, 29. August 2012


Hallo meine Lieben, ich bins wieder!
Als erstes muss ich euch von gestern erzählen, denn da hieß es warten, warten, warten und nochmal warten!!! Wir mussten mit Kgosietsile zum Arzt, da er starke Halsschmerzen hatte. Erstmal hat uns keiner hingebracht, also mussten wir halbe Stunde zum Arzt laufen. Dort angekommen haben wir Gott sei Dank Rebecca mit Kayana getroffen, sie hat uns dann gesagt, was wir als Erstes machen müssen. Da Kgosietsile das erste Mal bei diesem Arzt war, mussten erstmal seine Daten aufgenommen werden, damit er eine „Clinic Card“ bekommt. Zusätzlich haben wir eine Nummer bekommen, die dann aufgerufen wird, wenn wir dran sind. Das Wartezimmer war überfüllt, wir dachten uns schon, dass wir lange warten müssen, aber mit 2,5 Stunden hatten wir nicht gerechnet.  Wir wurden oft gefragt, woher der Junge denn kommt und es wurde viel getratscht, aber wir haben immer nur „streetkid“ verstanden, der Rest war Afrikaans. Aber leider war nach 2,5 Stunden längst nicht das Warten vorbei, denn erstmal wurde nur der Blutdruck, das Gewicht und Fieber gemessen und danach kam jeder einzeln zum richtigen Doktor, also nochmal 2 Stunden warten. Wir waren echt froh, als wir endlich draußen waren und Kgosietsile seine Tabletten bekommen hat! 

Ansonsten haben wir noch unsere Ideen für Wochendprogramme und andere Aktivitäten aufgeschrieben, auch hatten wir die Idee einen Flyer zu machen, die wir in Shops auslegen können um vielleicht Spenden für die Lebensgrundlagen wie Essen, Gas usw. zu bekommen. 

Heute haben wir uns dann an die vollständige Ausarbeitung des Wochenendprogramms gemacht, am Samstag wollen wir mit den Kindern in den „Queenspark“ gehen, Sonntag morgens wieder in die Kirche und nachmittags haben wir geplant einen Geburtstagskalender mit Fotos zu basteln.  Dabei ist etwas lustiges passiert! Wir haben uns selber im Büro eingeschlossen:-D Wir haben nämlich das falsche Schloss benutzt und der richtige Schlüssel dafür war nicht aufzufinden, also musste einer der Älteren es mit einer Hake aufbrechen und nach einer halben Stunde waren wir dann endlich wieder draußen :-D



Da wir heute erst erfahren haben, dass die Kinder heute und die nächsten Tage frei haben, mussten wir uns schnell für diese Tage was überlegen, um die Kinder zu beschäftigen. Heute haben wir ihnen dann Luftballons ums Bein gebunden und sie mussten die der anderen zertrampeln und aufpassen, dass ihrer heile bleibt. 





 Für Freitag haben wir uns überlegt Vertrauensspiele mit den Kindern zu machen, wir sind gespannt, wie das klappen wird! Morgen haben wir wieder einen freien Tag, da wollen wir uns ein bisschen nach weiteren Programmen umschauen, Süßigkeiten für den Queenspark einkaufen und Fotos für den Kalender ausdrucken (von euren Spenden!! :-) ) und natürlich selber mal ein wenig die Stadt erkunden!
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Sonntag, 26. August 2012


Endlich habe ich Verstärkung bekommen, heute ist Joline, eine weitere Freiwillige, in Kimberley angekommen!
Ich habe sie mit Rebecca gemeinsam von der Busstation abgeholt, wir hatten uns so viel zu erzählen und endlich habe ich jetzt jemanden zum Reden und bin nicht mehr die einzige Freiwillige in „Thusong“ J Zuerst habe ich ihr die Stadt gezeigt und am Nachmittag waren wir dann in „Thusong“, wo sie die Kinder begrüßt haben, aber leider waren paar Jungs wieder verschwunden, aber auf dem Rückweg nach Hause haben wir sie dann doch noch getroffen. Wir verstehen und wirklich gut und ich glaube es wird eine schöne Zeit mit ihr J
Meine letzten Tage waren auch ganz gut. Jedes Kind hat hier seine eigenes „study book“, wo ihre bearbeiteten Arbeitsblätter reinkommen, da Elrico und Neo zu den Neueren gehören, hatten sie noch keins, also habe ich auch für sie eine Mappe angelegt und sie durften ihr Deckblatt dafür gestalten, das hat sie sehr gefreut.

Neo mit seinem selbstgestalteten Deckblatt

Ansonsten haben mir  Freitag ein paar Kinder das Freibad und den „Queenspark“ (ein Park zum relaxen und austoben) gezeigt, ab Mitte September macht das Freibad hier wieder auf, also können wir bald mit den Kindern dort hingehen. 

Als ich am Samstag in „Thusong“ ankam, haben alle Kinder, sowohl die Älteren als auch die Jüngeren, Rugby gespielt, es war schön zu sehen, wie gut sie sich dabei verstanden haben und es gab kaum Zankereien. Später habe ich mit den Kindern den Zeitungstanz gespielt, sie waren ganz begeistert, irgendwann ist es dann zwar in eine normal Tanzshow übergegangen, aber es war cool zu sehen wie gut die Kinder tanzen können und was sie für einen Spaß dabei haben.

Die Kinder beim Zeitungstanzen

Außerdem sind unsere beiden kleinen Neuen, Gino und Bani, jetzt in einem Kindergarten, denn morgens war es echt langweilig für sie in „Thusong“ weil die anderen Kinder ja alle in der Schule sind und es scheint ihnen dort zu gefallen. 

Ab nächstes Wochenende bekommen Joline und ich noch mehr Verstärkung, ein einheimisches Mädchen muss ein Projekt von der Schule aus machen und wird uns somit an den Wochenenden in „Thusong“ unterstützen.

Donnerstag, 23. August 2012


Soo hier melde ich mich wieder!
Erstmal erzähle ich euch bisschen was über die letzten Tage. Am Dienstag war ich mit Galdys unterwegs um ein paar Sachen zu erledigen, dabei haben wir zwei Jungs von „Thusong“ auf der Straße gesehen, eigentlich hätten sie in der Schule sein müssen, leider ist es öfter so, dass mal welche verschwinden und man nicht weiß wo  sie sind.
Ich habe von euren Spenden eine neue Gas-Flasche für das Kochen gekauft, die „Thusong“ im Moment nicht bezahlen konnte und außerdem wurde die Telefonleitung gesperrt, weil „Thusong“ die Rechnung länger nicht zahlen konnte, um sie wieder zu öffnen, habe ich auch einen Teil eurer Spenden dafür ausgegeben, denn es ist wichtig, dass wir ein funktionsfähiges Telefon haben, um Programme zu planen, Spenden einzuholen usw. 

Was immer total süß ist, dass die gehörlose Mieta nach der „study-time“ immer auf mich zukommt und möchte, dass ich auch mit ihr die Hausaufgaben mache. Zur Erklärung: Die „study-time“ ist eigentlich nur für die Jüngeren, Mieta gehört schon zu den Älteren…naja, auf jeden Fall ist es schwer ihr es zu erklären ohne mit ihr reden zu können, aber sie ist echt lieb, wir versuchen es dann mit aufschreiben und mit Händen&Füßen, danach ist sie immer ganz glücklich :-)
Eigentlich kommen bis jetzt immer alle Kinder freiwillig zur „study-time“ oder man muss sie eben kurz holen, aber dann kommen sie sofort mit, außer mit Dumisang habe ich ein paar Probleme, er kommt zwar irgendwann mit, aber ist dann faul, versucht einen auf die Palme zu bringen, gestern meinte er zu mir: „Du kannst ruhig alles Gladys erzählen, ich gehöre sowieso nicht mehr zu Thusong“, das fand ich echt traurig, man weiß auch nicht richtig, ob man mal mit ihm reden soll, warum er nicht mehr in „Thusong“ leben möchte und ob er überhaupt dazu bereit wäre, mal sehen….
Aber andere Kinder bzw. Jugendliche in „Thusong“ sind da ganz anders eingestellt, ich hatte mal ein Gespräch mit Stan (einer der Älteren), er sagt zu mir: „Ich lebe jetzt schon über 10 Jahre hier und es ist ein Ort geworden, den ich zu Hause nenne“, das war sehr schön zu hören!

Gestern habe ich mit Gladys ein paar Kinder von der Schule abgeholt, die meisten gehen direkt neben „Thusong“ zur „Abet-School“, nur Dumisang, Toto, Karren, Siman, George und Mieta müssen abgeholt werden. Es war ganz interessant, es war ein etwas längerer Weg, ich habe viele Townships gesehen, sieht echt schrecklich aus von außen!
Mieta und George gehen auf eine spezielle Schule, da Mieta ja gehörlos ist und George blind.
Außerdem war gestern noch ein Mann von der Zeitung da und hat uns während der „study-time“ fotografiert und mir außerdem noch paar Fragen gestellt, woher ich komme, was ich hier mache usw., also werde ich bald in der südafrikanischen Zeitung sein :-)

Heute hatte ich mal einen freien Tag! Den habe ich genutzt, um in die Stadt zu gehen, als ich eine Stunde in der Stadt war, bekam ich einen Anruf von Dolce, er lebt direkt neben „Thusong“, er hatte auch schon vorher immer was mit Freiwillgen unternommen und er kam auch schon am Dienstag und gestern auf mich zu. Er war auch in der Stadt, also haben wir uns getroffen und er hat mir eine der drei Shopping-Center hier in Kimberly gezeigt, ich bin das erste mal Taxi hier gefahren, es war ein Bulli und es war echt nicht teuer!
Hier ist es schon richtig warm! Tagsüber kann man problemlos im T-shirt rumlaufen, ich will gar nicht wissen wie heiß es im Sommer sein wird :-D


Sonntag, 19. August 2012


Mein erstes richtiges Wochenende in Kimberley!
Am Samstag hat mir einer der Studenten, die ebenfalls bei Rebecca wohnen, die Stadt gezeigt, man kann dort gut zu Fuß hingehen.
Danach bin ich mit Hope und Kayana zu „Thusong“ gelaufen, wir haben Scooby-Doo-Bänder gebastelt und auf der Straße Spiele mit dem Ball gemacht. Ich bin relativ früh wieder nach Hause gegangen, weil wir ja zu dem Konzert gegangen sind. Man sagte uns es fängt um 18.00 an, aber letztendlich hat es erst in um ca. 20.00 begonnen. South African Time! Es war ganz cool, besonders anzusehen wie die Südafrikaner abgehen können :-D

Die Kids beim Scooby-Doo basteln

Die gehörlose Mieta

Bani 

Dumisang 

Tiaan 


Heute bin ich mit den Kindern von „Thusong“ in die Kirche gegangen, sie haben sich sehr gefreut, dass wir da waren, weil die Kinder eine lange Zeit nicht zur Kirche gehen konnte, da keiner mit den Kindern in die Kirche gegangen ist, seitdem die vorherige Freiwillige nicht mehr da ist.
Die Leute dort waren sehr, sehr nett und sie haben tolle Sachen mit den Kindern gemacht wie malen und das Warm-Kalt-Spiel, den Kindern hat es sehr gefallen.
Zurück in „Thusong“ habe ich den Kindern Selbst-Mach-Tattoos gegeben, die Mädels haben gekreischt, als sie das gesehen haben :-D und sogar die Älteren wollten eins haben.

Wie schon angekündigt habe ich von euern Spenden den Rest für das Essen für „Thusong“ bezahlt.

Nächstes Wochenende wird noch eine Freiwillige, Joline, aus Deutschland kommen, da freue ich mich schon sehr drauf, zu zweit ist es bestimmt dann doch irgendwie besser :-)

Freitag, 17. August 2012


Ich habe wieder so viel erlebt, denn wir hatten heute Besuch aus Deutschland! Die Eltern einer ehemaligen Freiwilligen waren da, es war schön sie kennen zu lernen. Sie haben Klamotten aus Deutschland für die Kinder mitgebracht. Zusammen waren wir mit Rebecca einkaufen, dort habe ich die ersten Spenden ausgegeben, ich habe einen Fußball gekauft, in „Thusong“ gab es nämlich nur noch einen kaputten, Outdoor-Schläger, Spielautos und Luftballons, zudem haben wir noch Eis für die Kinder gekauft, das hat den Kindern sehr gefallen! Auf einmal waren alle beisammen, normalerweise ist es schwer sie zusammen zu halten, aber wenn es was gibt dann kommen alle :-D Wir haben viele Fotos gemacht!





Zwischendurch haben wir noch Brian besucht, er lebt auch in „Thusong“ und macht seine eigene Musik, das war echt cool anzuhören, morgen gehe ich auf ein Konzert von ihm mit Gladys und den Eltern der ehemaligen Freiwilligen.
Marion, die Mutter von der ehemaligen Freiwilligen, hat mir erzählt, dass sie einen Teil der monatlichen Kosten für das Essen für „Thusong“ gezahlt haben, es standen mehrere Monatszahlungen an, da „Thusong“ kein Geld für das Essen hat. Eben habe ich Rebecca vorgeschlagen, den anderen Teil von euren Spenden zu bezahlen! Darüber hat sie sich gefreut, mir aber auch erzählt, dass „Thusong“ das Essen von dieser Firma nicht mehr bekommen wird, weil zu lange nicht gezahlt wurde und sie weiß noch nicht, woher sie jetzt das Essen bekommen sollen….


Außerdem habe ich heute noch  mit paar Kindern Domino gespielt, dabei haben sich Karren und Gino gekloppt, es ist echt schade zu sehen, wir sie manchmal aufeinander losgehen und die Hausmütter interessiert das leider wenig. Auch musste sich heute der kleine Bani übergeben, auch dort wurde nichts gemacht, das kann ich irgendwie nicht so richtig verstehen!
Die“ study time“ mit den Kindern kann auch manchmal sehr anstrengend sein, weil sie sich nicht auf ihr eigenes Blatt konzentrieren können, und wenn sie dann alleine da sitzen ist es komplett anders :-)
Außerdem hatte ich gestern ein sehr langes Gespräch mit einem der älteren Jungs von „Thusong“, man konnte sich gut mit ihm unterhalten und er wirkte sehr vernünftig und erwachsen. Allgemein haben die Älteren viel Verständnis dafür, dass man sich erst einleben muss usw., so hat man auch welche zum Reden :-)


Dienstag, 14. August 2012


Meine ersten zwei Tage in „Thusong“ sind mit vielen Eindrücken zu beschreiben, gestern musste ich mir erstmal alles angucken, leider wurde mir wenig gesagt, was ich machen kann, also habe ich einfach immer die Hausmutter gefragt ob ich ihr was helfen kann. Viele Kinder waren nicht da, da sie alle in der Schule waren außer zwei neue kleine, wirklich sehr süße, Jungs waren da, als ich gefragt habe warum sie nicht in der Schule sind, sagt man mir nur, dass sie neu sind und die Polizei noch nach den Eltern sucht.
Ich habe dann zuerst mit der Hausmutter einen Raum aufgeräumt der für später zur „study time“ dienen sollte, danach habe ich mitbekommen, wie die zwei kleinen Jungs gewaschen wurden, ich habe beim Ersten zugeguckt und dann gefragt ob ich den Zweiten waschen darf.
Gladys, sie ist für das Organisatorische zuständig, hat mir noch das Büro gezeigt und als die Kinder von der Schule kamen, habe ich mit zwei Kindern die Hausaufgaben gemacht. Etwas später bin ich mit meinen mitgebrachten Spielsachen aus Deutschland zu den Kindern gegangen, sie kamen mir entgegen gerannt, als sie sahen, dass es etwas zu spielen war und haben mir dann alles aus der Hand gerissen :-D Sie waren sehr interessiert, sogar die Älteren wollten mit „Vier gewinnt“ und „Mikado“ spielen.
Gegen 17.00 Uhr haben mich Ricardo und George nach Hause gebracht, sie gehören zu den Älteren, sie haben viele Fragen gestellt und haben mich Gott sei Dank sicher nach Hause gebracht.

Heute war es schon anders als gestern. Gladys meinte ich könnte einen Plan erstellen, wann welches Kind zur „study time“ kommen soll, dazu bin ich in die Schule nebenan gegangen, die Abet-School, dort werden einige Kinder von „Thusong“ unterrichtet, um alle Namen von den Kindern zu bekommen, zusätzlich habe mir die Mappen und Arbeitsblätter von Kindern angeguckt, die die vorherigen Freiwilligen (Michelle und Julia) angefertigt haben.
Leider hat es nicht ganz geklappt, dass die Kinder nach dem Plan zu mir kamen aber am Ende war dann doch jedes Kind da, sie sind freiwillig gekommen und es war schön zu sehen, dass sie etwas lernen wollten. Das Wissen der Kinder ist sehr unterschiedlich, manche können leider nicht mal einfache Additionsaufgaben und andere wiederum sind sehr intelligent.
Als ich nach Hause kam sind mir Kayana und Hope in die Arme gesprungen, es ist schön, dass sie sich freuen, wenn ich nach Hause komme. Hier ist immer leben in der Bude :-D 5 Studenten leben auch noch hier und die Nachbarskinder kommen auch hin und wieder mal rüber.

Sonntag, 12. August 2012

Ich bin gut angekommen in meinem Projekt, es war eine lange Busfahrt bis  nach Kimberley, aber es ging recht schnell rum, der Bus war sehr leer, sodass ich zwei Plätze für mich allein hatte.
Ich war so froh, dass ich Rebecca, die Projektleiterin von „Thusong“, nachdem ich meine Koffer geholt habe sofort gesehen habe. Sie ist wirklich sehr nett! Da ich früh morgens in Kimberley ankam, bin ich direkt schlafen gegangen, mein Zimmer ist ganz in Ordnung, natürlich ist es nicht mit Deutschland zu vergleichen, allgemein kriegt man direkt einen anderen Eindruck von Afrika als in Kapstadt, aber es ist okay.
Leider konnte ich nicht ganz so lange schlafen, weil die Kinder sehr früh angefangen zu spielen und somit laut zu werden. Kayana und Hope leben bei Rebecca, sie hat mir erzählt, dass Kayana HIV positiv ist und da sie regelmäßig Tabletten einnehmen muss lebt sie bei ihr und nicht in „Thusong“. Hope hat sie adoptiert. Aber Kayana und Hope sind doch nicht die einzigen Kinder, auf einmal waren da noch 4,5 andere, manche sind von den Nachbarn, bei manchen ist die Mutter unterwegs und sie sind deswegen bei Rebecca. Anfangs waren sie ein bisschen schüchtern aber als ich mich zum Mittagessen zu ihnen gesetzt habe stellten sie auf einmal ganz viele Fragen. Die Hausmutter meinte es wohl gut mit mir und packte mir einen ganzen Teller voll, es schmeckte ganz gut, es gab Reis, Hühnchen, Gemüse und Kartoffeln, trotzdem habe ich nicht alles geschafft, aber das ist nicht schlimm, entweder essen es die Kinder auf oder wir geben es dem Hund draußen.
Nach dem Mittagessen sind wir zu „Thusong“ gefahren, Rebecca hat mir die Räumlichkeiten gezeigt und ich habe ein paar Kinder kennen gelernt.
Sonst hab ich mit den Kindern, die hier bei Rebecca leben, draußen auf der Straße gespielt, sie stritten sich darum wer meine Hand halten darf, sie sind echt süß!
Ich bin gespannt was mich morgen in „Thusong“ erwartet.
 Es ist sehr kalt hier, besonders drinnen in den Häusern, aber ich habe Gott sei Dank eine elektrische Heizdecke!